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Seit Fünfundzwanzig Jahren am Selben Tisch

Wir haben dieses Produkt mit fünfundzwanzig Jahren Erfahrung in kaufmännischer Software gebaut. In dieser Zeit haben wir den Büchern, Lagern und Kassen echter Betriebe aus der Nähe zugesehen. Wir haben gesehen, woran der Buchhalter beim Tagesabschluss hängen bleibt, welche Taste der Kellner im vollen Service falsch trifft und was der Außendienstmitarbeiter unterwegs nicht erfassen kann.

Die Qualität eines Produkts zeigt sich im täglichen Einsatz, nicht auf seiner Werbeseite. Das haben uns auch fünfundzwanzig Jahre gelehrt: wichtig ist nicht die Zahl der Funktionen auf dem Bildschirm, sondern in wie vielen Schritten ein Vorgang erledigt ist.

Gleich welcher Branche führt ein Betrieb dasselbe Buch: Ware kommt herein, Ware geht hinaus, eine Verbindlichkeit entsteht, eine Zahlung wird vereinnahmt. Anders ist nicht der Aufbau des Buches, sondern der Moment, in dem gebucht wird. TEON ist um diesen Unterschied herum gebaut.

Die Erfahrung hat uns auch einen Maßstab gegeben: Beginnt ein Betrieb, neben seiner Software an zweiter Stelle Aufzeichnungen zu führen, fehlt meist keine Funktion. Die Software passt dann nicht zum tatsächlichen Ablauf der Arbeit. Je mehr sie den Betrieb in ihre eigene Form zwingt, desto eher entsteht diese zweite Liste.

Heute trägt TEON vierzehn Module in vier Produkten, alle auf einem einzigen Kern. Die kaufmännische Grundlage ist in allen vieren dieselbe.

Deshalb verfügt ein Betrieb, der das Gastronomieprodukt einsetzt, automatisch über eine vollständige Buchhaltung im Hintergrund. Sobald im Gastraum ein Bon abgeschlossen wird, aktualisiert sich der Bestand, das Kundenkonto wird gebucht und eine Kassenbewegung entsteht. Die Übersicht des Tages steht auf dem Startbildschirm.

Unsere Richtung kommt aus der Praxis. Zeigt ein Betrieb auf eine Lücke, wird sie zuerst notiert, zu ihrer Zeit geschrieben und danach mit Tests abgesichert, damit sie nicht erneut bricht. Die Roadmap bestimmen die Menschen, die das Produkt acht Stunden am Tag benutzen.

In Drei Gebieten Sind Wir Tief Drin

Finanzen

Liquidität, Forderungen und Verbindlichkeiten, Scheckportfolio, Risikolimits. Wo das Geld steht, sehen Sie jeden Morgen auf dem Startbildschirm.

ERP

Die durchgehende Belegkette vom Auftrag über den Lieferschein zur Rechnung. Viele Firmen, Lager und Geschäftsjahre hinter einer Anmeldung. Woher ein Beleg kommt und wie viel davon erfüllt ist, bleibt sichtbar.

MRP

Was wir in Produktionsplanung und Materialbedarf gelernt haben, prägt den Aufbau von Bestand und Kalkulation. Das Produktionsmodul gehört nicht zur ersten Ausgabe, der Boden dafür ist aber gelegt.

Wie Es Weitergeht

Schreiben Sie uns, womit und wie Sie in Ihrem Betrieb arbeiten und wo Sie hängen bleiben. Möchten Sie das Programm mit Ihren eigenen Artikeln und Kunden sehen, richten wir Ihnen ein Demokonto ein.